„Rudelsingen“ – da fragen sich sicher noch viele: „was zum Geier ist das denn?!?!“. Auch wenn es das Rudelsingen jetzt schon viele Jahre gibt und es immer beliebter wird, wissen vielleicht einige immer noch nichts damit anzufangen. Eine recht einfache Umschreibung wäre „Massenkaraoke“, aber das trifft es noch nicht ganz.

Das 5.Düsseldorfer Rudelsingen

Denn klar: eigentlich ist es schon wie Sing Stars auf der Playstation, doch hier bekommt niemand eine Note für seinen Gesang. Dafür gibt es aber viel viel Spaß inklusive! Und es ist vollkommen egal, ob man sonst am liebsten in der Dusche oder im Auto singt, wo es sonst keiner mitbekommt. Hier kann jeder so laut, schief oder leidenschaftlich singen, wie er lustig ist. Und jeder Abend ist aufs neue eine Wundertüte, man weiß nie, welche Songüberraschungen das Team wieder aus dem Hut zaubert. Man kann sich auf der Homepage für seine Stadt zwar auch was wünschen, aber es ist immer wieder spannend, sich einfach überraschen zu lassen. Da ist von Robbie Williams, den Toten Hosen, Herbert Grönemeyer über Abba, der neuen Deutschen Welle bin hin zu Hans Albers alles dabei. Und noch viel mehr, auf das man so gar nicht kommt. Man glaubt gar nicht, was man für Songs eigentlich alles kennt – und wenn es nur der Refrain ist! (Um es mit den Worten der Wise Guys zu sagen ;) )

Das 5.Düsseldorfer RudelsingenDas Team auf der Bühne trägt ebenfalls einiges dazu bei, dass die Abende immer ganz besonders sind. Die Interaktion untereinander und mit dem Publikum machen einfach Laune. Wer also Musik mag, gerne mal singt (oder damit anfangen möchte) und sich einfach auf etwas neues einlassen will, der ist beim Rudelsingen genau richtig. Ihn erwarten 3x ca 40 min. Spaß. Dabei ist das Publikum vom Alter her komplett unterschiedlich. Von Jung bis Alt ist alles dabei. Wobei man sagen muss, dass die Damen in der Überzahl sind. Also los Männer: traut Euch! An so einem Abend wird gesungen, getanzt und gelacht. Es bleibt natürlich niemand auf den Stühlen, denn es gibt nur 2 Regeln beim Rudelsingen: es wird im Stehen gesungen – im Sitzen kommen keine vernünftigen Töne – und beim Singen wird nicht gequatscht. Dafür sind die Pausen (oder der optionale After-Show-Stuhlkreis ;) ). Das klappt natürlich bei einem überwiegend weiblichen Publikum nicht immer ganz (wer im Glashaus sitzt…. lalala.. ich gestehe, auch nicht immer bis zu den Pausen warten zu können).

Neugierig? Dann einfach hier informieren, wo das nächste Rudelsingen stattfindet. Und mit einem Preis von grade mal 11 Euro gibt es keinen Grund, es nicht wenigstens einmal auszuprobieren. Und vielleicht wird man dann direkt Stammrudelsinger :)

Alle Infos und Termine gibt es auf rudelsingen.de.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.