Pfingsten war es wieder so weit – Rock am Ring und Rock im Park standen vor der Tür. Mein Pfingstwochenende verbrachte ich in Nürnberg bei Rock im Park. Diesmal mit super Headlinern: Metallica, Iron Maiden, Placebo, Zwan, Audioslave und vielen mehr.
Die größte Enttäuschung für viele Rock im Park-ler und mich war die Absage der Band Linkin Park (aufgrund der plötzlichen Erkrankung ihres Sängers Chester Bennington).
Doch man fand einen würdigen Ersatz: Placebo, welche nach der Meinung einiger Fans nicht an Linkin Park rankamen, aber doch für die kurze Zeit zwischen Booking und Festival (3 Tage!) nicht schlecht waren. Allerdings haben wir das nur dem niederländischen Pinkpop-Festival zu verdanken, da dort extra das Programm geändert wurde, um den Auftritt der Band beim Rock im Park möglich zu machen. Meine persönlichen Highlights waren Placebo, Apocalyptica, Cave In, Stone Sour und die Emil Bulls – denn die haben echt gerockt!

Die zwei Höhepunkte des Sonntages waren bestimmt für jeden das Rennen vom Einlass zum Stadion um 12 Uhr mittags, um einen der begehrten Plätze „direkt“ (von dem riesigen Graben mal abgesehen) vor der Bühne zu bekommen und außerdem der „kleine“ Regenschauer am Nachmittag, der uns schwitzende Fans abkühlte.
Aber mal ehrlich: Welcher Hardcore-Fan mag es schon trocken?! Also, man sieht: Das Frankenstadion hat gerockt!

See you 2004!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.