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Mit Uli Jon Roth gab es danach nicht nur ein Classic-Scorpions-Set, sondern auch einen ganz besonderen Musiker zu sehen. Als Gitarrist und Songwriter auf den ersten Alben der Scorpions hatte er sich für das Rock Hard Festival von eben diesen Werken seine Setlist zusammen gestellt. Es gab Songs wie „All Night Long“, „Fly to the Rainbow“ oder „We’ll Burn the Sky“, sowie zwei Cover von Bob Dylan und The Jimi Hendrix Experience zu hören. Natürlich durften diverse Gitarren-Soli nicht fehlen, ist er doch für seine Improvisationen bekannt.
Doch auch der Rest der Band, die mit ihm auf der Bühne stand, gab alles und mit insgesamt 3 Gitarren war das schon recht beeindruckend und musikalisch wirklich genial – auch wenn nicht jeder auf zu viele Gitarrenparts steht. Technisch jedenfalls große Klasse!

Das neuste Album von Coroner ist immerhin 25 Jahre alt, denn die Band hatte sich in den 90ern eigentlich aufgelöst um nun seit einigen Jahren wieder ein paar Shows zusammen zu spielen. Sie bedachten jedes ihrer 5 Werke mit mind. einem Song in der Setlist. Eine aufwändige Bühnenshow lieferten die Schweizer zwar nicht ab, aber rockten dennoch richtig los. Vor allem Drummer Marky Edelmann gab alles und hängte sich so richtig rein. Ein großartiges Moshpit oder viele Crowdsurfer waren nicht zu verzeichnen, doch das Amphitheater war gut gefüllt.

Hier die Bilder zu den beiden Auftritten:

Uli Jon Roth

Coroner

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