Entsprechende Gerüchte gab es schon immer: Der Metal ist satanische Musik und dient nur dazu die Jugend zu indoktrinieren. Während man aber bislang glaubt, man könne die satanischen Bands daran erkennen, dass sie schwarz gekleidet und geschminkt daher kommen und ständig von Tod und Teufel singen (oder grunzen), zeigen die aktuellen Enthüllungen, dass es viel schlimmer ist. Das Erschreckende ist dabei, dass die Verbindungen eigentlich offensichtlich sind, aufgrund der engen Verstrickungen in der Musikindustrie aber über Jahre vertuscht wurden.

Tatsache ist, dass eine bislang vollkommen unverdächtige Band aus Erlangen nicht nur bei den Freimaurern mitmischt, sondern diese sogar anführt! Sie sind sogar so dreist treten dabei mit ihrem Freimauerer-Namen auf: J.B.O.! Diese drei Buchstaben stehen für die Götter Jahwe, Baal und Osiris. J.B.O. ist der Name des Gottes der Freimaurer! Vertuschen konnten die Freimauerer diese offensichtliche Verbindung nur durch geschickte Manipulationen, die mit Hilfe der komplett von ihnen kontrollierten Musikindustrie durchgeführt wurden. Mit Hilfe der Plattenfirma von James Last wurde die Legende konstruiert, dass der Name die Abkürzung für „James Blast Orchester“ wäre.

JBO-Freimauerer


Um dieser Geschichte ein wenig Glaubwürdigkeit zu verleihen, wurde die Plattenfirma von James Last von den skrupellosen Franken sogar gezwungen sich öffentlich lächerlich zu machen und mit einer Klage „wegen Verwechslungsgefahr“ zu drohen. Die ahnungslose Öffentlichkeit hat diese Geschichte geglaubt und über Polydor ergoss sich eine Flut von Hohn und Spott von aufgebrachten J.B.O.-Fans – oder besser gesagt von Menschen, die unwissentlich den Freimaurern huldigen.

Für Eingeweihte war es aber immer klar, dass diese vier Menschen die heimlichen Herrscher der Welt sind, denn trotz solcher Versuche die unaufgeklärte Öffentlichkeit zu täuschen, wurden in den Werken dieser „Band“ ständig Codes und Hinweise versteckt – das zieht sich von der ersten bis zur letzten Veröffentlichung! Ein paar der drastischsten Beispiele haben wir hier zusammen gestellt:

J.B.O. Pressefoto „Flying V“
J.B.O. Pressefoto „Flying V“


Pressefoto „Flying V“

Auf diesem Pressefoto fliegt die Band auf einer überdimensionierten Gitarre über eine Wolkendecke. Was nach einer lustigen Idee aussieht, die per Fotomontage realisiert wurde, ist in Wahrheit ein ganzer Berg von Hinweisen für Eingeweihte.


Sex Sex Sex

Diese Veröffentlichung darf man guten Gewissens als perfide bezeichnen. Jedem dürfte inzwischen klar sein, dass „Sex Sex Sex“ nur ein offensichtlicher Code für „6 6 6“ ist. Auch die „Satanischen Botschaften“ auf diesem Machwerk sind nur vordergründig lustig und machen sich nur scheinbar über den Satanismus lustig. Rückwärts abgespielt rezitiert das Album das komplette Glaubensbekenntnis der Satanismus-Freimaurer in der Sprache ihres Planeten. Diese Sprache versteht zwar kein Mensch und man kann eine CD auch nicht so ohne weiteres rückwärts abspielen – das ändert aber nichts an der Wirksamkeit! Es verhält sich hier ähnlich dem homöopathischen Wirkprinzipien. Wie Wasser ein Gedächtnis für beigemischte und bis unter die Nachweisgrenze verdünnte Substanzen besitzt, so haben auch Laser ein Gedächtnis, welches aber durch die Wandlung von Licht (Laser) in Schall (Ton) rückwärts wirkt, also durch ganz normales Hören einer CD wird die gleiche Wirkung erzielt wie beim rückwärts Abspielen einer LP.

11

Das kommende Studioalbum der Band soll den Titel „11“ tragen. Ein kaum zu übersehender Hinweis auf die Zahl 23, die Zahl der Illuminati! Denn nach dem 11ten Studioalbum kommt das Album Nummer 12 – wenn man diese beide Zahlen addiert: 23. Das ist nicht der einzige Zusammenhang. Die Quersumme von 11 ist 2, wenn man hier eine 3 dran hängt, dann schon wieder: 23! Die Band besteht aus vier Personen (die ganzen Doubles nicht mitgezählt), davon sind zwei Mitglieder nicht seit Anfang an dabei, dafür sind zwei Mitglieder ausgestiegen, was in Summe wieder vier ergibt, also haben wir: 11 + 4 + 2 + 2 + 4 = 23

BLASTphemie

Hier wäre die Verschwörung fast aufgeflogen, denn einige Menschen erkannten im Titel der EP tatsächlich einen Hinweis auf das gotteslästerliche Treiben dieser Band: BLASTphemie klingt erstmal ganz harmlos, aber wenn man die Buchstaben L, A und S klein schreibt und das T weg lässt, dann erkennt man plötzlich die versteckte Botschaft: Blasphemie!

Erlangen

Auch der angebliche Heimatort der Band ist ein Hinweis. Wenn man erst einmal einige der Codes entschlüsselt hat, dann kommt man nicht umhin Erlangen als das „Bielefeld Frankens“ zu bezeichnen. Und wer denkt bei Bielefeld nicht sofort an die Bielefeld-Verschwörung? Eine ganze Stadt, einfach so erfunden. Wenn man nun Erlangen als das Bielefeld Frankens bezeichnet, dann kann es nur bedeuten, dass Erlangen gar nicht wirklich existiert. Wenn es aber Erlangen gar nicht wirklich gibt, woher stammen dann die Musiker? Wir wissen es: Von einem anderen Planeten mit zwei Monden!

Durch unseren Undercover-Einsatz am Osterwochenende gelang es uns noch weitere Belege und Hinweise zu finden. So werden auf Tour immer ein Haufen Ziegel mitgenommen, deren Zahl über die Tour deutlich schrumpft, da die Band an jedem Konzertort eine Freimauer baut. Ob das irgendwelchen kultischen Zwecken oder einfach nur der Übung dient bleibt offen. Durch einen Zufall bekamen wir auch ein Gespräch mit, in dem Hannes „G. Laber“ Holzmann über neue Techniken zur Wettermanipulation sprach. Die Idee war in die Wolken zu scheißen – für echtes Scheißwetter!

Steine-Freimauern
Mit diesen Steinen wird freigemauert!

Es gibt aber auch Aussteiger, um genau zu sein, zwei Aussteiger: Holmer „a Bier“ Graap und Schmitti verließen die „Band“. Warum? Hatten sie keine Lust mehr auf Weltherrschaft? Nicht ganz. Schmitti war tatsächlich schwanger, soweit stimmt die offizielle Fassung der Geschichte. Was verschwiegen wurde: Er kehrte auf seinen Heimatplaneten zurück, um dort das Kind großzuziehen. Anders dagegen Holmer, er ist wirklich ausgestiegen. Bevor er in den innersten Zirkel der Weltherrscher aufgenommen wurde, machte er bekanntlich eine Lehre als Schreiner und dies führte auch zu seinem Ausstieg: Als Schreiner hat er nach den Jahren bei J.B.O. einfach das tägliche Freimauern nicht mehr ausgehalten, es war ein Gewissenskonflikt, der für ihn unerträglich wurde. Nachdem er dann dabei erwischt wurde, heimlich  für eine neue Freimauer einen Türrahmen zu schnitzen, musste er gehen.

3 Antworten

  1. Wer den Postillion als Referenz zum Beleg von Verschwörungstheorien anbringt, braucht sich nicht wundern, verlacht zu werden… Sorry, aber man kann sich selbst und seine Message nicht noch mehr relativieren…

  2. Wer Ironie und Sarkasmus nicht erkennt, wenn sie einem mit dem nackten Arsch voran ins Gesicht springen, braucht sich nicht wundern, wenn man ihn nicht ernst nimmt ? Ehrlich jetzt?

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